Um zu erfahren, wie Sie Ihr Kind für die Nelson Mandela School anmelden können, klicken Sie bitte hier.
Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Schulgemeinschaft willkommen zu heißen!
Die Nelson-Mandela-Schule (04K04) ist eine vielfältige und inklusive internationale zweisprachige staatliche Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe, die vom 1. bis zum 13. Jahrgang unterrichtet. Die Schule bietet alle Schulabschlüsse der Berliner Schule, einschließlich des zweisprachigen Abiturs, sowie zusätzlich das International Baccalaureate (IB) an.
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Vom 21. bis 25. Januar 2026 trafen sich 18 Schüler der Klasse 9d der Nelson-Mandela-Schule aus Berlin mit 20 Schülern aus verschiedenen 8. Klassen der Szkoła Podst. Nr 8 im. Kawalerów Orderu Uśmiechu w Świdnicy auf Schloss Morawa/Polen, um gemeinsam an dem vor Jahren von unserem ehemaligen Sozialpädagogen Bernard Szulc ins Leben gerufenen Projekt „Memories for the Future“ zu arbeiten.

In der letzten Schulwoche vor den Winterferien fand das diesjährige Berliner UNESCO Schüler:innen Seminar an unterschiedlichen UNESCO Projektschulen in Berlin mit den Jahrgängen 10 und 11 statt. Die Gruppe beschäftigte sich an den unterschiedlichen Tagen u.a. mit Queerfeindlichkeit und Antifeminismus in sozialen Medien und anderen politischen Herausforderungen der aktuellen Zeit. Am Ende der Woche entwarf die Gruppe Sticker mit Botschaften für die Zivilgesellschaft, um Missstände sichtbar zu machen. Auch die Nelson-Mandela-Schule war Austragungsort des Seminars:

Am Donnerstag, den 29. Januar 2026, fand das Balladenfestival der siebten Klassen statt. Die Deutschgruppen aller siebten Klassen präsentierten dabei verschiedene Balladen auf der Bühne. Zu hören und sehen waren unter anderem Die Seeräuber-Jenny von Bertolt Brecht, Der Handschuh von Friedrich Schiller und John Maynard von Theodor Fontane. Die Aufführungen waren abwechslungsreich und mit viel Engagement gestaltet. Sowohl dieSchüler:innen als auch die Lehrkräfte hatten großen Spaß, und das Festival war ein voller Erfolg.

Am 9. Januar fand in der gut besuchten Aula das schulinterne Finale von „Jugend debattiert“ der 9. und 10. Klassen statt. Thema der diesjährigen Debatte war die Frage „Soll eine allgemeine Dienstpflicht (Zivildienst oder Wehrdienst) nach Vollendung der Schulausbildung für Jugendliche eingeführt werden?“.

… war im Rahmen von „Jugend debattiert“ am 11.12.25 das heißdiskutierte Thema der beiden Finales im 9. bzw. 10. Jahrgang. Beide Debatten fanden auf hohem Niveau statt und zeugten von einem differenzierten Problembewusstsein der Schüler:innen. Vielen Dank an alle beteiligten Debattant:innen, an die Moderatorinnen und speziell die Juror:innen, die sehr kompetent und fair bewertet haben! So qualifizierten sich im 9. Jahrgang Emma (9b) sowie Emilian (9a) und im 10. Jahrgang Henriette (10a) sowie Rasmus (10c) für die nächste Runde.